Dienstag, 8. November 2011

Gedankenpflanzen


Es gibt Dinge die wir lieben, es gibt Dinge die wir hassen, so sind wir einfach.
Und genau diese Dinge pflanzen wir in unseren Geist, weil sie dort Wurzeln fassen.

Oft haben wir ein Tun zu verbessern, dass uns Stück um Stück zum erstrebten Ziel bringt. Das ist ein Zeichen dafür, dass wir wissen was wir wollen. Zugleich eines dafür das wir nicht in uns ruhen. Habt Ihr schon von der Schule der Ruhe gehört? 

Sie könnte morgens im Bett anfangen, dass wir auch langsam und bedacht verlassen können, bis hin zu kurzen Abendgebeten oder Mitternachtsandachten. Diese bewusste Ruhe sollte uns zur Gewohnheit werden, zur zweiten Natur, die uns ausmacht und die wir wirklich schätzen. 

Und selbst der Schlaf ist dem Gesetz der Gelassenheit unterworfen. Denkt doch nur an den gesunden Schlaf eurer Kindheit. Wie leicht war es einzuschlummern, im Gegensatz zu heute, wo es manchmal eine Plage ist.

Wenn wir in der Lage sind unser Ich täglich ein Stück weit mehr Ruhe zu legen, dann ist viel getan. Der Geist schläft nie. Er ist von unserm Körper getrennt. Oder ist es anders?

Das Wichtige ist, das wenn wir schlafen, daran zu denken was wir denken, alle negativen Gedanken ableben und völlige Entspannung in uns zuzulassen.

Das beste Ausruhen erfolgt wortwörtlich, wenn du von einer Arbeit in die Nächste über gehst und wieder in die Übernächste, sei es Putzen, schreiben…und hast du einmal alles überwunden, dann ist es für immer überwunden.