Donnerstag, 15. September 2011

Lernen durch Handeln

Erkenntnis bietet möglichen Ansatz für Gedächtnisstrategien
                 
Psychologen der Universität Jena haben Methoden zur automatischen Erinnerung erforscht. Menschen, die selbst etwas getan haben, erinnern sich sehr gut an diese Handlung. 90 Prozent der Erinnerungen erfolgen durch diesen automatisch ablaufenden Lernprozess. "Die neuen Erkenntnisse bieten einen möglichen Ansatz für Gedächtnisstrategien- und techniken bei Kindern und älteren Menschen, die Gedächtnisschwierigkeiten haben", erklärt Melanie Steffens, Psychologin an der Universität Jena.

Drei Jahre lang wurde der Zusammenhang zwischen Erinnern und Handeln erforscht. Untersucht wurden etwa 100 Grundschüler und 40 junge Erwachsene. Voraussetzung für die Forschung war, dass die Testpersonen das Geforderte verarbeiten können und die Bedeutung von Verb und Objekt und ihre Beziehung zueinander erkennen. Dieses Wissen mussten sie speichern, um entsprechend geforderte Handlungen, wie beispielsweise das Werfen eines Apfels oder das Klopfen auf einen Tisch, auszuführen.

"Wir untersuchten vorerst das verbale Lernen", erklärt Steffens. In weiteren Forschungen stellten sich die Forscher nun die Frage, warum bei zielgerichteten Tätigkeiten, wie beispielsweise Rucksack packen oder Kuchenteig herstellen, vergleichbare Gedächtnisleistungen zwischen den Versuchspersonen-Gruppen feststellbar sind. Diese Handlungen erfolgen einerseits aus dem aktiven Handeln und andererseits aus dem Erinnern aufmerksamer Beobachtung heraus. 

Es wurde festgestellt, dass beim Lernen das Handeln besser sei, als sich nur etwas merken wollen. "Aber für das Lernen ist es genauso gut jemanden zu beobachten", so Steffens abschließend.

Quelle: Pressetext Nachrichtenagentur GmbH

Sonntag, 11. September 2011

Es wird Herzzeit

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man
“AUTENTHISCH-SEIN”.



Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich, das nennt man
“SELBSTACHTUNG”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört
mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, dass nennt man
“REIFE”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und das alles, was geschieht, richtig ist
- von da konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, es nennt sich
“SELBSTACHTUNG”. 

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte
für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe
und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise
und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
“EHRLICHKEIT”. 

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das “GESUNDEN EGOISMUS”
aber heute weiß ich, das ist “SELBSTLIEBE”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man “EINFACH-SEIN”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen,
jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es
“VOLLKOMMENHEIT”. 

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner,
diese Verbindung nenne ich heute
“HERZENSWEISHEIT”. 

Wir brauchen uns nicht weiter
vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen
mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen
manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich -
DAS IST das Leben!

Charlie Chaplin (zu seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959)

www.doreenullrich.com

Donnerstag, 8. September 2011

Geld und Lebensglück

Viele Menschen haben ein Problem, wenn das Thema Geld auf den Tisch kommt. Sogar jene die richtig viel haben und wo die „Ärmeren“ meinen, sie hätten oder dürften keines haben, sehen so manche eine Herausforderung um das Thema Geld. 

Aber es ist schon interessant, dass natürlich auch ein Zuviel an Geld ein Problem darstellen kann.

Nachdem ich viele Jahre selbst eine Herausforderung mit dem Thema Geld hatte und welche Geschäftsfrau hat das nicht, habe ich die Sache mal genauer unter die Lupe genommen.
Bücher wie: „Denke nach und werde Reich“, „Rich Dad, Poor Dad“ und der „Reichste Mann von Babylon“ waren meine ersten Maßnahmen gegen den „scheinbaren“ Mangel. 
Es half auch, ABER LEIDER NUR solange, bis das Buch irgendwann wieder in den unendlichen Tiefen meiner Bücherregale verschwunden war.

Die Sparmaßnahmen à la 10 % des Monatseinkommens zur Seite zu packen wirkten nur so lange, bis ich wieder von den Commerzengeln heimgesucht wurde und oder diese oder jene Reise einfach stattfinden musste, weil ich dringend Urlaubsreif war.
Das mit dem Denken in Richtung Reichtum auf der Skala der Polarität ließ zunächst auch zu wünschen übrig. 

Woran lag das nur?
Ich flog einfach kontinuierlich in mein altes Geld(gehört ausgegeben)Muster zurück!
Schließlich ist das Leben ein Geben und Nehmen glaubte ich. Und all das war auch okay und gut so. Denn das Leben ist natürlich ein Geben und Nehmen. Ein Säen und Ernten. Und ich durfte deshalb viele ganz spezielle Erfahrungen rund ums Geld machen. Das war mein Gewinn! Ich habe zuletzt nämlich wirklich gelernt. 

Ich habe gelernt, wie „Spar- und Investitionsmaßnahmen die kräftigsten Junge“ kriegen und wie man diese auch geistig erzeugt.
Das ist nämlich der springende Punkt um aus dem „Hamsterrad des Mangels und der eigenen Naivität“ zu entfliehen!

Die meisten „armen“ Leute verknüpfen mit Geld bestimmten Glaubenssätzen und damit verbundenen Emotionen, zum Beispiel: „Geld allein macht nicht glücklich“ oder „Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt“, „Reich wird man durch Dinge, die man nicht begehrt“. Komischerweise sagen reiche Leute eher: „Geiz ist geil“, „Geld stinkt nicht“, „Geld macht attraktiv...“

Hin oder her, wenn wir ehrlich sind, bekommen wir in unserer geldorientierten Gesellschaft fast alles für Geld! Die meisten Menschen sind käuflich. Eines bekommen wir allerdings für Geld nicht: GLÜCK!

Es gibt nur ein paar Möglichkeiten zwischen Armut, Reichtum und Glück:
·         Arm und glücklich.
·         Reich und glücklich.
·         Arm und unglücklich.
·         Reich und unglücklich.

Und da all diese Zustände existent sind, können wir nicht behaupten, das Geld DAS Mittel ist, das generell zu Glück verhilft. Nein, das ist es nicht. Es gibt keinen eindeutigen Zusammenhang zwischen Geld und Glück. 

Trennen Sie sich also von dem Gedanken, das Geld und Glück zusammengehören!
Wissen Sie warum Millionen von Menschen auf einen Lottogewinn hoffen und glauben, dass damit all Ihre Probleme gelöst sind?

Ich gebe Ihnen die Antwort: Weil sie faul sind, ängstlich und verantwortungslos! Und zwar sich selbst und dem Leben gegenüber!

Klar gibt Geld Ihnen materielle Sicherheit! Aber EIN Problem wird es niemals lösen.
Das Problem, WIE der Mensch lernt Verantwortung für sein Leben zu übernehmen!
Und mit diesem Studium haben Sie genau diese Möglichkeit ergriffen. Sie haben jetzt die Chance zu lernen, was Verantwortung und vor allem Selbstverantwortung für Ihr Leben bedeutet. 

Sie müssen es allerdings alleine umsetzten.
Sie müssen an sich arbeiten und es TUN!

Mittwoch, 7. September 2011

Leitgedanken

Eingaben, Intuitionen und neue Ideen entstehen nicht durch Gelerntes, Erinnertes oder Bekanntes, sondern durch eine erweiterte, höhere Resonanzfähigkeit mit der unendlichen „Datenbank Kosmos“. 

Gedanken sind nicht an Nervenzellen und Neuronen gebunden, es sind freie Schwingungen, die von unserem Gehirn empfangen werden können. Was das Gehirn empfängt ist von den Empfangs-frequenzen abhängig. Durch die Erweiterung der Frequenzspektren und die Intensivierung der Verarbeitungsenergie können alte, begrenzte Verhaltensmuster aufgelöst werden und es eröffnen sich neue Ressourcen. 

Die Festplatte Gehirn wird sozusagen aufgerüstet, erhöht den Arbeitsspeicher und entwickelt neue Basisprogramme mit denen alte „eingefrorene Erlebnisse“ aus einem erweiterten Blickwinkel gesehen werden. Man sieht seine Lebenssituation plötzlich aus anderen Perspektiven und neue Integrationsprozesse laufen leichter ab. 

www.doreenullrich.com

Warum Selbsterkenntnis?

Eine Handlung sollte so nutzbringend sein, wie es geht. Was ist nutzbringend. Dabei denke ich an ein tun, das anderen hilft innere Ruhe und Gewissheit wiederzufinden. Denn wir wissen: Jeder Konflikt macht uns auf Dauer krank.
Und dass ist worauf ich hinaus will. 

Vergessen Sie die Hoffnung, dass Sie bzw. ihr Geist je durch intellektuelles, auswendig Gerlerntes Aufbeten irgendwelcher Erfolgsformeln, oder auch durch religiöse Zeremonien geläutert werden könnte! 

Sie werden einzig und allein dadurch geläutert, wenn Sie unmittelbar erfahren, wer Sie wirklich sind. Wenn Sie sich selbst verstehen. Erreichen tun Sie dies, indem Sie jetzt sofort damit anfangen, systematisch all das in sich aufzuspüren und zu beseitigen, was ihnen Probleme verursacht! 


Bei den meisten Menschen ist das Angst. Also ein Mangel an Vertrauen! In all seinen Formen.
In meinem mentalen Erfolgspaketen und Online Studien erhalten Sie ganz spezielle Methoden, Techniken und Übungen, wie Sie Ihre geistigen Prozesse  lenken und beherrschen lernen. Damit erwecken Sie Ihr ganzes Potential in sich.
Sie erkennen alle Möglichkeiten und setzen sich weniger eigene erfolgsverhindernde Grenzen. 

Sie fühlen sich nicht mehr klein, schwach oder auch unfähig gleich wo oder wem gegenüber.  

Und nicht zuletzt finden Sie damit einen echten Ort der Eingebung - dort- wo sie Ihren persönlichen Erfolg endlich ausbrüten können, nämlich in sich selbst.
Schönen Tag noch.

Doreen Anette Ullrich

Die wesentlichen Gründe für mehr Erfolg und Glück im Leben

1. Unzufriedenheit im Job oder im Leben: das Gefühl, das falsche zu tun oder am falschen Platz sein, die eigenen Stärken nicht nutzen zu können, Über- oder Unterforderung.
Ihr Vorteil: Steigerung von Zufriedenheit, Motivation, Arbeitsfreude und -leistung.

2. Entwicklung von Kompetenzen: Präsentation, Kommunikation, Umgang mit Gefühlen, Selbst-Marketing, Gesprächsführung, Konfliktverhalten etc.
Ihr Vorteil: Mehr Erfolg, Zufriedenheit und Sicherheit. Weniger Konflikte im Team. 


3. Erhöhen von Effizienz und Effektivität: Selbst- und Zeitmanagement, aber auch Herausarbeiten von persönlichen Zielen und Werten.
Ihr Vorteil: Mehr Zeit für das, was mir wichtig ist. Steigerung von persönlicher Zufriedenheit und beruflichem Erfolg.

4. Entwickeln von Verhaltensalternativen (Führung, Verhandlungstechniken, Bewerbungen etc.)

Ihr Vorteil: Ausprobieren, was zu mir passt: durch ein stimmiges, authentisches Verhalten mehr Sicherheit, Zufriedenheit und Erfolg.

5. Wunsch nach professionellem Feedback, um besser meine Stärken und Schwächen zu kennen und einsetzen zu können.
Ihr Vorteil: Sicherer und gelassener auftreten.

6. Besserer Umgang mit Machtspielen, ungeschriebenen Gesetzen und Spielregeln.
Ihr Vorteil: Spiele rechtzeitig durchschauen, „mitspielen“ und das Spiel bestimmen können. Mehr Sicherheit und Erreichen meiner Ziele.

7. Wunsch nach Veränderung und Neu-Orientierung: bei Unzufriedenheit im aktuellen Job, bei Jobverlust uvm.
Coaching ist als Prozess zu verstehen. Abhängig von den Themen, der Persönlichkeit, den Interessen und der aktuellen Situation des Klienten, sowie der Zielsetzung des Coachings.