Viele Menschen haben ein Problem, wenn das Thema Geld auf den Tisch kommt. Sogar jene die richtig viel haben und wo die „Ärmeren“ meinen, sie hätten oder dürften keines haben, sehen so manche eine Herausforderung um das Thema Geld.
Aber es ist schon interessant, dass natürlich auch ein Zuviel an Geld ein Problem darstellen kann.
Nachdem ich viele Jahre selbst eine Herausforderung mit dem Thema Geld hatte und welche Geschäftsfrau hat das nicht, habe ich die Sache mal genauer unter die Lupe genommen.
Bücher wie: „Denke nach und werde Reich“, „Rich Dad, Poor Dad“ und der „Reichste Mann von Babylon“ waren meine ersten Maßnahmen gegen den „scheinbaren“ Mangel.
Es half auch, ABER LEIDER NUR solange, bis das Buch irgendwann wieder in den unendlichen Tiefen meiner Bücherregale verschwunden war.
Die Sparmaßnahmen à la 10 % des Monatseinkommens zur Seite zu packen wirkten nur so lange, bis ich wieder von den Commerzengeln heimgesucht wurde und oder diese oder jene Reise einfach stattfinden musste, weil ich dringend Urlaubsreif war.
Das mit dem Denken in Richtung Reichtum auf der Skala der Polarität ließ zunächst auch zu wünschen übrig.
Woran lag das nur?
Ich flog einfach kontinuierlich in mein altes Geld(gehört ausgegeben)Muster zurück!
Schließlich ist das Leben ein Geben und Nehmen glaubte ich. Und all das war auch okay und gut so. Denn das Leben ist natürlich ein Geben und Nehmen. Ein Säen und Ernten. Und ich durfte deshalb viele ganz spezielle Erfahrungen rund ums Geld machen. Das war mein Gewinn! Ich habe zuletzt nämlich wirklich gelernt.
Ich habe gelernt, wie „Spar- und Investitionsmaßnahmen die kräftigsten Junge“ kriegen und wie man diese auch geistig erzeugt.
Das ist nämlich der springende Punkt um aus dem „Hamsterrad des Mangels und der eigenen Naivität“ zu entfliehen!
Die meisten „armen“ Leute verknüpfen mit Geld bestimmten Glaubenssätzen und damit verbundenen Emotionen, zum Beispiel: „Geld allein macht nicht glücklich“ oder „Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt“, „Reich wird man durch Dinge, die man nicht begehrt“. Komischerweise sagen reiche Leute eher: „Geiz ist geil“, „Geld stinkt nicht“, „Geld macht attraktiv...“
Hin oder her, wenn wir ehrlich sind, bekommen wir in unserer geldorientierten Gesellschaft fast alles für Geld! Die meisten Menschen sind käuflich. Eines bekommen wir allerdings für Geld nicht: GLÜCK!
Es gibt nur ein paar Möglichkeiten zwischen Armut, Reichtum und Glück:
· Arm und glücklich.
· Reich und glücklich.
· Arm und unglücklich.
· Reich und unglücklich.
Und da all diese Zustände existent sind, können wir nicht behaupten, das Geld DAS Mittel ist, das generell zu Glück verhilft. Nein, das ist es nicht. Es gibt keinen eindeutigen Zusammenhang zwischen Geld und Glück.
Trennen Sie sich also von dem Gedanken, das Geld und Glück zusammengehören!
Wissen Sie warum Millionen von Menschen auf einen Lottogewinn hoffen und glauben, dass damit all Ihre Probleme gelöst sind?
Ich gebe Ihnen die Antwort: Weil sie faul sind, ängstlich und verantwortungslos! Und zwar sich selbst und dem Leben gegenüber!
Klar gibt Geld Ihnen materielle Sicherheit! Aber EIN Problem wird es niemals lösen.
Das Problem, WIE der Mensch lernt Verantwortung für sein Leben zu übernehmen!
Und mit diesem Studium haben Sie genau diese Möglichkeit ergriffen. Sie haben jetzt die Chance zu lernen, was Verantwortung und vor allem Selbstverantwortung für Ihr Leben bedeutet.
Sie müssen es allerdings alleine umsetzten.
Sie müssen an sich arbeiten und es TUN!

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