Wenn ich mal ganz grob dahinstelle, dass es zwei Wege im Leben zum Erfolg (angenommen: Erfolg = Erleuchtung= Erfüllung) gibt:
- 1. Den Weg der Angst (vor Verlust) und
- 2. den Weg der Liebe (Freude) (als Gewinn).
Der Weg der Freude (Liebe) hebt uns über uns selbst hinaus, der Weg der Angst (vor unbekannten Leiden) löst eine Art Dagegen- dem-Leben in uns aus.
Kann es sein, dass wir uns in irgendeiner Form „verpflichtet“ fühlen, einen dieser Wege zu gehen bzw. lassen wir uns „verleiten“ (von wem auch immer) eine >verpflichtende< Wahl für einen Weg zu treffen?
Was hat für Euch Tugend mit Erfolg zu tun? Schiller sagte einmal: Tugend sei eine Neigung zur Pflicht.
Und, wenn wir in dem Kontext zu Schillers Behauptung: Pflicht, als „Verpflichtung“ der Menschheit gegenüber ansehen, dann wäre Tugend ein Weg der Freude aus der Pflicht? Und, ist Freude und Pflicht etwas, was wir entdecken müssen? Und ist Angst etwas, dass wir tatsächlich durchleben müssen? Was meint Ihr?
Liebe Grüße
Dee
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen